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Analytisches Training für den Beruf |
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Das Analytische Training bietet die Möglichkeit, sich berufsbezogen und zugleich auch als Person weiterzuentwickeln. So ist die Behandlung von Problemen, die im beruflichen Umfeld entstehen, nicht wie in der klassischen Supervision vom Schwerpunkt her auf die Arbeit bezogen. Im Analytischen Training wird stattdessen der Persönlichkeit und ihren Veränderungsmöglichkeiten mehr Raum gegeben.
Die Herausforderungen aus dem Beruf werden in der Form des Analytischen Trainings in zweifacher Weise aufgegriffen und zum Anlass genommen, sowohl die beruflichen Probleme besser verstehen zu lernen, als auch die Probleme der eigenen Person und ihrer Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Analytische Training findet in Einzelsitzungen statt. Zur Anwendung kommen die klassisch analytischen und bildanalytischen Techniken (freier Einfall, Träume Übertragungsphänomene, Märchen, Arbeit mit Analogien und Bildern). Dabei werden die eigenen psychischen Methoden herausgearbeitet, tragende Bilder und Gleichnisse gefunden und typische Verwicklungen durchschaubar gemacht. Die Wirkung ist in der Regel eine spürbare Verbesserung der Arbeits- und Lebensqualität.
Das Analytische Training für den Beruf wird als Weiterbildung in den verschiedensten Bereichen anerkannt und dient dem beruflichen Weiterkommen.
Allgemeine Bedeutung des Trainings
Wie in der Lehranalyse ist es vor allem eine Haltung, die im Analytischen Training entwickelt wird. Und wenn schon allein die Tatsache, an einem solchen Training teilgenommen zu haben, zu einem gewissen Image führt, liegt das genau darin begründet. Bei dieser Haltung geht es um die Fähigkeit, sich einfühlen und einlassen zu können. Dieser Bedeutung entsprechend, ist das analytische Training mittlerweile Bestandteil verschiedner Zusatzausbildungen geworden.
In der Ausbildung zum
Entwicklungstherapeuten
z.B. ist das Analytische Training ein Grundelement. Pädagogen und Psychologen lernen hier am Beispiel der eigenen psychischen Erfahrungen, wie verloren geglaubte Veränderungsspielräume (beziehungsstrukturell und über einfache Veränderungserlebnisse) wieder hergestellt werden können.
Auch in Weiterbildungen anderer Art spielt das psychische Training eine wichtige Rolle - so z.B. in der Zusatzausbildung zum
Bildanalytischen Moderator:
Das ist eine Ausbildung, in der es um die Fähigkeit geht, in Gesprächsführungen das richtige Gespür für Zusammenhänge zu entwickeln und in Vermittlungen fruchtbar zu machen.
In dem "Analytischen Training für den Beruf" ist es möglich, diese Fähigkeiten auch außerhalb einer umfangreichen Ausbildung zu entwickeln. Das PSF und die GET erkennen diese Form des Trainings für den Fall einer späteren Teilnahme in einer Zusatzausbildung, als Teil derselben an.
Lesen Sie zum Analytischen Training auch unser Info-Faltblatt.
Infomaterial:
Anzufordern über das Termin- & Informationsbüro
02271/496981 oder 02233/922148 (Mo-Do. vormittags von 9.30 -13:30 Uhr)
oder Agnes-Miegel-str. 23a, 50126 Bergheim
Information via Internet: www.psf.net und per E-mail:
office(at)psf.net
Interessenten
wird empfohlen, sich zu einem unverbindlichen Informationsgespräch anzumelden.
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